Der Kopf sitzt schief ;-( Vol. 1

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Kennt ihr das auch? Da hat man ein tolles Teil gehäkelt, die Puppe oder der Teddy sieht schon richtig gut aus und dann wird der Kopf angenäht. Und danach sieht das Wunderwerk aus, als wäre es 5 mal durch Kinderhände gewandert, die gerade schlechte Laune haben.
Also, wenn so eine Puppe ein Leben hätte, die würde schreiend flüchten.

Und dann geht es los….die Suche im Internet. Für Otto Normalverbraucher, die sich nicht gerade 12 Stunden am Tag mit Internet beschäftigen, gar nicht so einfach, etwas zu finden. Und wenn mal ein Beitrag vielversprechend aussieht, dann wollen die erst, dass du dich anmeldest. Ich will mich nicht bei Gott und der Welt anmelden. Ich will doch einfach nur mal nachlesen wie ich vernünftig einen Kopf annähe. Und 20€ will ich jetzt auch nicht ausgeben, um das tolle Buch zu kaufen, indem die besten Tipps und Tricks verraten werden. Und ich will nicht bis Mitternacht durchs Netz hüpfen, weil….. irgendwann soll der Kopf ja mal dran sein.

Also….ich hatte, eigentlich eher durch Zufall, eine Eingebung

Den Kopf lege ich so auf den Körper, dass es passt, dann stecke ich so einige Stecknadeln um den Hals herum in den Kopf. Dann hat man einen hübschen Stecknadelkreis am Kopf. Danach nehme ich ein Stückchen Wollfaden und lege es um die Nadeln rum. Mit einem dünnen Filzstift male ich ganz leicht auf der Innenseite des Kreises nach. Nadeln weg und mit einer Häkelnadel entlang dieses Kreises die Maschen auf den Kopf gehäkelt. Es wäre natürlich sinnvoll, wenn die Anzahl der Maschen so ungefähr mit dem Körperende übereinstimmt. Ich nehme das nicht so genau, wenn´s mal eine mehr wird, dann kann man das immer ausgleichen beim nähen. Und schon kann ich Masche auf Masche zusammennähen, mit der Gewissheit, es wird nicht ganz so übel aussehen.

 

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Liebe Grüße

Euer Wolli

 

 

 

 

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